Griechische Insel will sich Österreich Anschließen—“Beautiful Greek Ikaria seeks union (Anschluss) with Beautiful German Austria?” I completely favor this move…..Ikaria needs the economic stability, and the Austrian Navy hasn’t had a seaport since 1919….


I think this is clearly the best news out of Greece in a very long time.  Austria, after all, defended Europe from the Turks after the fall of Constantinople to the Turks, from 1453-1700 anyhow.  The idea of a Greek-Island seeking Anschluss with Austria for some reason reminds me of the wonderful old historical (former Heinrich Schiemann hangout) Hotel Belle Hélène in Mikinis (Mikinis is the modern Greek spelling for the town by Ancient Homeric Mycenae, hometown of Agamemnon) in the northeastern Peloponnesian Peninsula in Greece. In the 1990s the owners still proudly (and publicly) displayed and showed everyone their historic registry so that you could choose to stay in Hermann Goering’s, Joseph Goebbels’, Heinrich Himmler’s, or Alfred Rosenberg’s suites, among several other 1930s “glitterati” among the “Best and Brightest of the Big Bad Bully Boys from Berlin”—Der Führer AH himself apparently never visited SE Europe at all.

The first time we went there together, in 1990, my mother (who was the one who first called the former clientele “The Best & Brightest Big Bully Boys” in her strong southern drawl—surprising to some for a woman who studied and lived most of her life outside the deep south proper) choose the Himmler suite (it larger) and Elena and I chose Alfred Rosenberg’s quarters on purely philosophical grounds….it had a better view…. The last time I visited, in Y2K, I stayed in Goering’s old room.

Small Greek Island Of Ikaria Plans To Join Austria

17 July 2012 17:30 EDT

By eFXnews.com
   (I know not what course others may take but as for me—“give me Anschluss or give me….” I just cannot say how emphatically I agree with this idea!)

Ikaria, a 250 square mile island, wants to leave Greece and join Austria which is 1242 miles away from the small Greek island, Italian daily “Libero” reported.

The roots behind such a bizarre decision dated back to 1912 in the midst of the Turkish-Italian War. The islanders made advantage of that historical moment and declared their independence from the Ottoman Empire. In the same year, they signed a 100 year agreement to join Greece which is set to expire this week.

Now as the crisis takes its toll on the islanders, they think to join another European state for a better future.

“To remain independent is difficult for us; we want to connect to another state. Of course, we won’t ask Turkey; we prefer to join Austria,” said an Ikaria resident according to the report.

In the meantime, the islanders have some basic demands from Athens should they agree to renew their agreement.

“If they can’t assure us now new roads and a new hospital, we may decide to break away from Athens,” the report quoted another Ikaria resident as saying.

Copyright © 2012 eFXnews
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Griechische Insel will sich Österreich anschließen

WELT ONLINEVon Max Boenke | WELT ONLINE – vor 17 Stunden

Das kleine Eiland Ikaria in der Ägäis hat genug von der Wirtschaftskrise. Die Insulaner wollen sich Österreich anschließen. Möglich machen soll das ein auslaufendes Abkommen mit Athen.

Von der griechischen Insel Ikaria bis nach Wien sind es etwa 2000 Kilometer. Kein Hindernis für die Insulaner aus der Ägäis mit den Österreichern große Zukunftspläne zu schmieden.

Ikaria jedenfalls hat genug von der Krise seiner Festland-Schwester und plant die Loslösung von Athen und anschließend die Angliederung an Österreich. Laut der italienischen Tageszeitung “Libero” überlegen die Bewohner Ikarias durch eine Volksabstimmung zu entscheiden, sich unabhängig zu machen.

Anlass für die skurrile Überlegung ist die Tatsache, dass in dieser Woche das 100-jährige Annektierungs-Abkommen zwischen Athen und Ikaria ausläuft. Die Insel gehörte bis zum Jahr 1912 zum Osmanischen Reich. In jenem Jahr tobte der Italienisch-Türkische Krieg, die Insulaner nutzten die Gunst der Stunde, erkämpften ihre Unabhängigkeit und erklärten sich kurzerhand zum Freistaat. Wenig später allerdings schloss man einen Angliederungsvertrag mit Griechenland. Vertragsdauer: 100 Jahre.

Im Jahr 2012 herrscht in Griechenland zwar kein grausamer Krieg mehr aber dafür eine heftige Wirtschaftskrise. Und wieder wollen die Bewohner der etwa 250 Quadratkilometer großen Insel die Gelegenheit nutzen und einen Neubeginn wagen. “Athen hat uns vergessen, deshalb denken wir über eine Angliederung an Österreich nach”, sagte wohl ein Sprecher von Ikarias Bürgermeister Stafrinadis Christodoulos.

Auf den ersten Blick erscheint die Angliederung an Österreich etwas wahllos, doch bei genauerer Betrachtung ist das Alpenland die einzig logische Konsequenz. Die etwa 60 Kilometer entfernte Türkei ist nach Ikarias Abnabelung vom Osmanischen Reich eher unbeliebt und im Zweiten Weltkrieg stand die Insel zwischenzeitig unter deutscher und italienischer Besatzung. Bleibt ja quasi nur noch Österreich. Grundsätzlich wäre die Annäherung zwischen Mittelmeer und Neusiedlersee ja auch ein wunderbares Zeichen der Europäischen Integration und Identifikation.

Für die Insulaner ist die sonderbare Ankündigung zumindest eine Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen: “Wenn man uns jetzt keine neuen Straßen und kein Krankenhaus zusichern kann, können wir die Loslösung von Athen beschließen”, drohen sie.

Zum Freistaat aber wollen sie nicht zurückkehren: “Unabhängig zu bleiben, ist für uns schwierig. Wir könnten aber den Anschluss zu einem anderen Staat fordern. Natürlich nicht zur Türkei, lieber zu Österreich”, sagten die Bewohner bei den Feierlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum ihrer Unabhängigkeit.

Die separatistischen Drohungen des kleinen Ikarias bereiten den Griechen indes große Sorgen. Das Meer um die Insel ist für die Fischerei besonders wichtig, und Ikarias Fischer beliefern einen Großteil des Athener Fischmarkts. Die Loslösung der Insel könnte für die griechische Wirtschaft gravierende Folgen haben, berichtete “Libero”.

Ob Ikaria demnächst tatsächlich zehntes Bundesland in Österreich wird – dazu hat die griechische Botschaft in Wien eine klare Meinung: “Griechenland wird nicht föderalistisch, sondern einheitlich verwaltet”.

Es bestehe somit “kein auslaufendes Abkommen zwischen der griechischen Regierung und der Insel”. Der Vertrag von Lausanne aus dem Jahr 1923 würde außerdem in Artikel 12 bestätigen, dass die Inseln der Ostägäis, darunter auch Ikaria, zu Griechenland gehören, so die Botschaft.

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